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Der Pferdehändler aus Grajewo – ein Beispiel jüdischer Migration in Braunschweig

Gesprächskreis

18. September 2018


Gemeindehaus St. Katharinen - 16.00 Uhr
An der Katharinenkirche 4, Braunschweig


Bei den aus dem Osten Europas kommenden jüdischen Migranten, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts in Braunschweig niederließen, fällt auf, dass eine größere Zahl aus der heute polnischen Ortschaft Grajewo stammten. Fast alle von dort zuziehenden Männer arbeiteten als Pferdehändler. Dieser Auffälligkeit soll an diesem Nachmittag durch Mitarbeiter der Gedenkstätte Schillstraße nachgegangen werden.

Frank Ehrhardt, Leiter der Gedenkstätte Schillstraße, und Rebekka Denz, wiss. Mitarbeiterin der Professur für Judaistik, Universität Bamberg mit erstem Wohnsitz in Braunschweig, erarbeiten derzeit die Ausstellung "Gekommen, um zu bleiben? Jüdische Migranten aus Osteuropa in Braunschweig", die vom 18.11. bis 13.12.2018 in der Gedenkstätte Schillstraße zu sehen ist.

Weitere Informationen:
https://www.braunschweig.de/kultur/veranstaltungen/blickpunkt_ki/143010100000396701.html